Blick senkrecht hinauf in die Kuppel des Petersdoms: goldene Rippen, sechzehn Fenster, oben die Laterne; am unteren Rand der Inschriftenring mit „ET TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORVM“.

Katholische Apologetik

Tu es Petrus

„Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.“

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Foto: Diego Delso, CC BY-SA 4.0

TV ES PETRVS ET SVPER HANC PETRAM AEDIFICABO ECCLESIAM MEAM ET TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORVM

Ein Name, ein Fels und die Schlüssel

Bei Caesarea Philippi fragt Jesus seine Jünger: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Simon antwortet: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ Darauf gibt Jesus ihm einen neuen Namen und einen Auftrag ().

Rede und Antwort

„Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt; antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig.“

Das griechische Wort für „Rede und Antwort“ ist apologia – daher der Name Apologetik. Der Satz steht im ersten Brief des Petrus.

Seine eigene Antwort gab Petrus mit dem Leben. Unter Kaiser Nero starb er in Rom als Märtyrer, getragen von der Hoffnung auf die Verheißung Jesu an seine Kirche: „Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ (). Sein Grab am Vatikan ist seit dem 2. Jahrhundert bezeugt. Um 180 zählt die Bischöfe Roms der Reihe nach auf, als Beleg dafür, dass dort die Lehre der Apostel bewahrt ist. Diese Reihe reicht bis zum heutigen Papst.

Über diese Hoffnung möchte tuespetrus.de Rechenschaft geben, aus der Heiligen Schrift und dieser apostolischen Überlieferung und so, wie es im Petrusbrief heißt: „bescheiden und ehrfürchtig“. Dabei soll sichtbar werden, was am katholischen Glauben wahr ist, was schön und was gut.

Das Wahre
Name, Fels, Schlüssel erklärt Wort für Wort, was Jesus zu Petrus sagt. Die Rezensionen lassen Kritiker der Kirche zuerst selbst sprechen und prüfen dann, ob ihre Einwände die katholische Lehre treffen.
Das Schöne
Rings um die Kuppel des Petersdoms läuft das Wort an Petrus, in blauen Buchstaben auf Goldgrund, senkrecht über seinem Grab. Mosaike, Gemälde und die Wandbilder der Katakomben begleiten auch die übrigen Seiten.
Das Gute
In ihren Briefen und Grabinschriften kommen die Christen der ersten Jahrhunderte zu Wort. Sie haben gelebt, was sie glaubten, manche bis in den Tod.

„Wer redet, der rede mit den Worten, die Gott ihm gibt; wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht. So wird in allem Gott verherrlicht durch Jesus Christus.“

Themen

Vom Wort an Petrus bis zum leeren Grab

Jede Seite geht einer Frage nach, über die Christen seit Jahrhunderten sprechen. Was die Quellen sagen, steht dort im Wortlaut.

Die Reihe

Von Petrus bis Leo XIV.

Um 180 schrieb Irenäus zwölf Namen auf. Heute zählt die Reihe 267 Pontifikate. In St. Paul vor den Mauern hat jeder Papst ein Bildnis aus Mosaik.

Die ganze Reihe

Beiträge

Prüfen, was die Kirche wirklich lehrt

Manche Kritiker der Kirche schreiben scharf, andere belesen. Die Rezensionen zitieren sie genau und schlagen jede Stelle nach, in der Bibel und im Katechismus.

Alle Einwände nach Thema